Summit Insights

Hauptversorger im Vollzeit- und Präsenz-Wahn: „Männer beteiligt euch endlich“

Robert_Franken„Junge, großartig ausgebildete Frauen strömen mit klaren Vorstellungen von beruflicher Zukunft und Karriere auf den Arbeitsmarkt. Und die Männer?“ Robert Franken, Referent auf unserem Summit, fragt in seinem überaus unterhaltsamen Huffington-Post-Artikel nach den reflektierten und engagierten Männern, die sich nun bitte mal endlich in die Debatte um die großen gesellschaftlichen und politischen Themen unsere Zeit einklinken: Wie stellen sich Männer ihre Zukunft „im Spannungsfeld Individuum, Familie und Karriere vor?“ Es hat den Anschein, als würden sich ausschließlich Frauen Unternehmenskulturen wünschen, „…die sich durch Respekt für den Einzelnen, Flexibilität bei Arbeitszeitmodellen und eine gute Balance aus Fördern und Fordern auszeichnen“. Ist es heute noch „männlich“ Hauptversorger zu sein und das Leben im Vollzeit- und Präsenz-Wahn zu verbringen? Männer zeigen bisher eher Trotz in unterschiedlichen Facetten, statt sich an der Diskussion zu beteiligen. Aber ist es nicht so, dass ein Wandel nur dann möglich ist, wenn Männer und Frauen gemeinsam argumentieren und Zukunft gestalten? Ein überaus witziger und kluger Aufruf von Robert Franken – bitte lesen!

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Interview

Julia David, Expertin für bewussten Wandel

WOMEN SPEAKER FOUNDATION: Frau David, Sie kommen aus der Wirtschaft und arbeiten mit Spitzensportlern und mit Managern, wie würden Sie Ihre Strategie als Coach, Beraterin und Rednerin auf den Punkt bringen?

Julia_DavidJulia David: Ich bin Expertin für bewussten Wandel und bringe Menschen vom bloßen Funktionieren ins bewusste Schaffen. Dabei geht es um Selbstwahrnehmung und um Selbstführung, denn wer sich selbst führt, kann auch andere führen. Das ist der Aspekt, auf den alles weitere dann aufbaut. Ich begleite Menschen in Veränderungsprozessen. Das tue ich zum einen als Rednerin, als Beraterin und als Coach. Ich arbeite mit Techniken beispielsweise aus dem Mentalen Training, aus dem NLP oder mit der Motiv Struktur Analyse (MSA).

Als Expertin für bewussten Wandel ist es mir wichtig, Menschen in erster Linie Bewusstsein und Wahrnehmung für sich selbst zu vermitteln. Durch die Wahrnehmung kommen Menschen in ihre Emotionen und durch die Emotionen in die Veränderung – wir lernen nur da, wo wir fühlen. Das ist mein Kernpunkt, das tue ich zum einen im Spitzensport, im Motorsport wie auch im Fußball, das sind die beiden Hauptsportarten, auf die ich mich spezialisiert habe. Das tue ich auch mit Führungskräften. Am Ende ist das ein Stück weit die Persönlichkeitsentwicklung, die dann zur Führungsentwicklung, zu einer verbesserten Kommunikation und einer Einheit in einem Team führt. Wenn ich mich mehr wahrnehme, achte ich auch viel mehr auf mich. Durch das Bewusstsein geht es auch immer um die Selbstführung – wie führe ich mich selbst in den Bereichen Gesundheit, Führung aber auch meinen Geist, wie kontrolliere ich meine Gedanken.

WOMEN SPEAKER FOUNDATION: Aus dem Spitzensport ist sicher einiges auf die Wirtschaft übertragbar… Weiterlesen

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Interview, Presseartikel

„Viele Frauen haben es sich in der Mitte ganz schön gemütlich gemacht“

Monique Siegel im brand eins Interview mit Gabriele Fischer

Das ist eine kurze Zusammenfassung des kontroversen und unbedingt lesenswerten Gesprächs im neuen Heft.


„So viele hoch qualifizierte Frauen verlassen die Universitäten, Fachkräfte werden überall gesucht, und nie waren die Chancen besser – dennoch reden viele Frauen am liebsten über die Nachteile, die ihr Geschlecht mit sich bringt.“, sagt Monique Siegel. Frauen könnten alles erreichen – aber sie müssten es wollen. “ Was ich den Frauen verüble, ist, dass ihre Gedanken oft nur um den eigenen Bauchnabel kreisen.“ Niemand kriege alles, so Monique Siegel weiter, auch Männer müssten verzichten, wenn sie Spitzenjobs haben wollten.

Sind Frauen die besseren Manager?

Monique_SiegelAuf diese Frage antwortet Monique Siegel: „Diversity ist der bessere Manager – wir brauchen die Ergänzung, die Vielfalt. Es gibt gute und schlechte Manager in beiden Geschlechtern, es gibt Zicken und Despoten. Es gibt Frauen, die andere Frauen fördern, aber auch solche, die neidisch sind, und wir müssen lernen damit zu leben.“ Der Zynismus und die absurden Wetten darauf, dass jemand verliert, die Jagd nach immer höheren Boni in der Finanzkrise seien Auswüchse einer Monokultur. Inzwischen gebe es eine Menge Studien von McKinsey, Boston Consulting, Deutsche Bank, die alle zu dem Schluss kämen, dass es profitabler sei, „Wenn Frauen und Männer ein Unternehmen gemeinsam führen.“ Es gehe eher um Ökonomie als um Frauenförderung: Monique Siegel ist mittlerweile für eine auf fünf Jahre begrenzte Quote, „Offenbar brauchen Männer einen gewissen Druck, um ihr Unternehmen profitabel zu machen.“

Die Frauenfrage in der Generation Y

Auf die Frage, ob es die Frauenfrage in zehn Jahren noch geben werde, antwortet die Trendanalytikerin: „Nein.“, weil die Generation Y ganz andere Probleme haben werde und zum anderen, weil die neue Generation mit dem Thema entspannter umgehe und ähnliche Ziele habe. „Auch

junge Männer wollen Zeit für ihre Familie haben, die alten Konkurrenzspiele öden sie an und mit den Statussymbolen ihrer Väter können sie wenig anfangen.“ Sie müssten nur wie die Frauen lernen, ihre Forderungen einzubringen und die Tatsache zu nutzen, dass sie in einer starken Position seien.

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Veröffentlichungen unserer Rednerinnen

„Clever konsumieren“ – ein unabhängiger Shopping-Coach

13x18Unser Einkaufsverhalten hat sich durch das Internet verändert. Meistens recherchieren wir und informieren uns vorher über die Qualität eines Produktes und sind schon vor dem Kauf bestens orientiert – das gilt vor allem für größere Anschaffungen. Aber was ist mit den Produkten unseres Alltags, mit denen wir täglich umgehen? Wer beurteilt die Qualität von Textilien, Accessoires oder Beauty-Artikeln?

Die Modedesignerin und Stilberaterin Katharina Starlay hat jetzt ein Buch vorgelegt, das uns Einblicke in Herstellungsprozesse und die wichtigsten Qualitätskriterien gibt. In Interviews mit Brancheninsidern und Fachleuten bekommen wir Informationen, die es uns ermöglichen, eine bewusste Auswahl zu treffen und zu beurteilen ob ein Preis der Qualität angemessen ist oder nicht. Es geht um intelligenten Konsum in den Kategorien Kleidung, Kosmetik, Schmuck, Lederwaren & Co.

9783956010583_Clever_konsumieren_3D_RGB_648pxUnd am Ende ist auch das eine Stilfrage: „Die Sorgfalt der Auswahl, wie sie Katharina Starlay mit diesem Buch beschreibt, gehört zum guten Stil unbedingt dazu!“, schreibt Gräfin Isa von Hardenberg. Dieser Ratgeber sei lange überfällig, so auch Agnes Anna Jarosch, Leiterin Deutscher Knigge-Rat, achtsames und kritisches Konsumieren gehöre heutzutage zum guten Stil dazu.

Das Buch ist ein praktischer Begleiter im Lebensalltag, der hilft, Geld nicht unnötig auszugeben und gleichzeitig Qualität in den kleinen Dingen des Alltags zu schätzen. Auch Katharina Starlays neuer Blog, Stilclub.de, ist unbedingt lesenswert: es geht um stilvolles Auftreten, Haltung und Präsenz – nicht nur in der Businesswelt.

 

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Interview, Veröffentlichungen unserer Rednerinnen

„Selbstbewusstsein“: Interview mit Bettina Stackelberg

Women Speaker Foundation. Frau Stackelberg, herzlichen Glückwunsch zum Erscheinen Ihres neuen Buches mit dem Titel „Selbstbewusstsein. Wege zu mehr Stärke, Erfolg und Lebensqualität“!  Was ist Selbstbewusstsein, wofür ist das wichtig und ist es genetisch festgelegt, wieviel uns davon zur Verfügung steht, oder kann man das lernen?

Bettina StackelbergBettina Stackelberg: Auf jeden Fall kann man’s lernen. Da ich ja vom Studium her Germanistin bin und somit sehr sprachverliebt, sehe ich Selbstbewusstsein etwas anders als es landläufig verstanden wird. Normalerweise sagt man: „Der ist selbstbewusst, das ist der erfolgreichste, tollste und beste.“ Ich verstehe es wirklich im wahrsten Sinne des Wortes: sich seiner selbst bewusst sein. Das heißt also, ich kenne mich aus mit mir. Ich kenne meine Stärken, ich kenne meine Schwächen und ich bin im Frieden damit und „aufgeräumt“. Es ist ein furchtbar spannendes Thema, sich selber immer besser kennenzulernen, sich selber auch immer mehr auf die Schliche zu kommen. Das kann mir in jedem Lebensbereich helfen – im privaten ebenso wie im beruflichen. Es hilft dabei Frieden zu finden, Gelassenheit und mehr in mir selbst zu ruhen, weil ich nicht mehr so schrecklich viel beweisen und mich auch nicht mit anderen vergleichen muss. Unser Selbstbewusstsein ist ein sehr spannendes und sehr nützliches Tool.

Women Speaker Foundation. Ich habe in Ihrem Buch viele Übungen gefunden, bei denen es darum geht, ganz konkret etwas zu tun. Darin sehe ich verschiedene Techniken aus Coaching und Psychologie und anderen Bereichen, ganz praxisnah, ganz alltagstauglich. Das heißt, ich kann was machen, ich kann üben, kann trainieren. Sie geben mir Tools an die Hand, die mich dazu bringen, der Sache auf den Grund zu gehen und Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Bettina Stackelberg: Das ist der entscheidende Punkt daran: Wenn wir im „Ich-denke-über-mich-nach“ stecken bleiben, dann werden wir davon noch lange nicht „lebensfit“. Dann sitze ich im Stillen Kämmerlein und mache mir Gedanken – das ist natürlich ein erster Schritt, aber, das haben Sie sehr schön herausgelesen, mir geht es um Praxistauglichkeit. Sonst steht man vor diesem Berg, „ich-werde-jetzt-ein-anderer-Mensch-HILFE-wie-mach‘-ich-das“. Es geht wirklich um kleine konkrete Schritte. Was kann ich die nächsten Stunden sofort tun? Weiterlesen

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Profile und Themen

Flourishing

Für ein gelingendes Leben

Kennen Sie Ihre Schwächen? Wie viele können Sie aufzählen, jetzt und „unter uns“? Und jetzt zu Ihren Stärken: auf wie viele kommen Sie da – ganz spontan?  Die meisten Menschen benennen ad-hoc mehr Schwächen als Stärken; wir sind evolutionsgeschichtlich auf die negativen Gefühle fokussiert – das hat auch psychosoziale Gründe. Wenn wir aber daran etwas ändern und uns um die Dinge kümmern, die wir mögen und tun, was wir gut können, und dabei unsere Ziele entwickeln und verfolgen, entfaltetet sich ein riesiges Potenzial.

Für Prosperierende Unternehmen

Für ein Unternehmen bedeutet das bessere Zahlen, eine höhere Bindung der Mitarbeiter und niedrigere Krankenstände, wenn genau diese Potenziale gesehen, wertgeschätzt und entwickelt werden:  Eine lösungsorientierte Führung mit dem Fokus auf die Stärken der Mitarbeiter lässt Unternehmen prosperieren. Seit einigen Jahren bietet die Positive Psychologie effiziente Interventionsmöglichkeiten und Strategien, die Prinzipien des Flourishing erfolgreich in Unternehmen anzuwenden. Beispielsweise in den Bereichen

  • Nachhaltiges Employer Branding und erfolgreiches Recruiting
  • Teamentwicklungsprozesse und wertschätzende Kommunikation
  • Maximierung der Motivation und stärkenorientierte Entwicklung
  • Positive Leadership: Lösungsorientierte Führung

Das Verankern der Unternehmenswerte in gelebter Unternehmenskultur und in authentischer Kommunikation ist wesentlich für den Erfolg eines Unternehmens. Dazu gehört Führungskompetenz, die auf Optimismus, Achtsamkeit und Wertschätzung basiert.

Teresa_Keller

 

 

 

 

 

 

 

                 Dr. Teresa Keller ist Expertin für Flourishing und bietet unterschiedliche Workshop- und Coachingformate an, die mittelfristig messbar zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens beitragen. Sie coacht Führungskräfte namhafter Großunternehmen bei Themen der Organisations- und Personalentwicklung, des Change Managements und der Begleitung von Innovationsprojekten. Sie begleitet Teamentwicklungsprozesse und den Aufbau der Employer Brand. Frau Dr. Keller berät außerdem Persönlichkeiten in herausgehobenen Positionen in Politik, Kultur und mittelständischen Firmen zu Fragen der individuellen Entwicklung. Sie ist Expertin für Flourishing und Potenzialentwicklung.

                                                                  

 

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Dual Career

„NEUE PAARE“ IN FÜHRUNG

Es ist Zeit, das Rabenmutter-Phantom zu verabschieden und es in die Mottenkiste der Sozialgeschichte zu stecken. Die Wahl des „richtigen“ Partners ist die wichtigste Karriere-Entscheidung einer Frau, sagt Sheryl Sandberg, Facebook CEO und Autorin, in ihrem Buch „Lean in“. Dual Career ist zum Vorbild geworden und steht hoch im Kurs. Die Chance für Männer: Life-Balance ist die beste Burn-out-Prävention und trägt zum Lebensglück bei. „Wenn männliche Führungskräfte mehr Freiraum für familiäre Interessen fordern, können sie das Väterthema durch ihr Beispiel im Unternehmen und in der Gesellschaft mehr voranbringen, als zahlreiche Verlautbarungen und Absichtserklärungen.“, so Kathrin Walther und Helga Lukoschat in ihrer Studie (2008) „Kinder und Karrieren: Die neuen Paare“.

InKlusion ist ein Männerthema

Die zentrale Erkenntnis über Mütter in Führungspositionen, aus der Vorgängerstudie war, „dass erfolgreiche Mütter männliche Partner an ihrer Seite haben, die ihre Frauen in jeder Beziehung unterstützen und bereit sind, ebenfalls eine aktive Rolle in der Familie auszuüben.“ Die „Neuen Paare“ haben Vorbildcharakter und Ausstrahlung, sie sind ein Zukunftsmodell und – jedenfalls wenn sie gefragt werden – glücklicher, weil sie einander aus eigenem Erleben der gleichen Probleme mehr Verständnis entgegenbringen. Weiterlesen

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Veröffentlichungen unserer Rednerinnen

“Schön!”

Was ist Schönheit? Wie gelingt uns das Leben? „Wofür leben Sie?“ Behalten Sie die Entfaltung Ihrer Potenziale im Blick? Sorgen Sie dafür, nie unter dem Niveau Ihrer geistigen, moralischen und menschlichen Fähigkeiten zu leben? „Es ist immer die Aufgabe der Philosophen gewesen, Orientierung zu geben, die Grundkonstanten zu bestimmen, wenn es um Werte geht, um Wahrheit oder auch um Schönheit.“, sagt Dr. Rebekka Reinhard. Unsere Top-Rednerin stellte gestern Ihren neuesten Titel „Schön!“ in München vor: „Schön sein, schön scheinen, schön

leben – eine philosophische Gebrauchsanweisung“, lautet der Untertitel des neuen Buches. Die Philosophin und Fachtherapeutin für Psychotherapie schreibt über Attraktivität, Erfolg und das gute Leben.

130920_Rebekka_Reinhard_Lesung_Schoen„Hinter dem Wunsch attraktiv zu wirken, verbirgt sich stets die Hoffnung auf Glück“, so Dr. Rebekka Reinhard. Es geht jedoch um Inhalte, um die Motive unseres Handelns und um das Kultivieren unserer geistigen und moralischen Anlagen: „Glück und Erfolg sind wesentlich eine Frage der Haltung. Eines Ethos, der es uns ermöglicht, Orientierung, Sicherheit, Vertrauen nicht im Außen zu suchen, sondern in uns zu finden.“ Weiterlesen

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Veröffentlichungen unserer Rednerinnen

„Schön!“: Über Attraktivität, Erfolg und das gute Leben

Am 16. September erscheint der neue Titel von Dr. Rebekka Reinhard SCHÖN! Schön sein, schön scheinen, schön leben – eine philosophische Gebrauchsanweisung. (Ludwig Verlag). Das ist ihr Blogbeitrag zum Thema:

CoverHauptsache: Schön! Nie war der Druck, gut auszusehen, größer als heute. Im Zeitalter von Perfektionismus und Optimierungswahn ist ein attraktives, strahlendes Äußeres keine Option mehr – es ist ein Muss. Kaum eine Frau kann sich dem Diktat der Medienkultur entziehen, die „normal“ mit „hässlich“ gleichsetzt. Keine ist so charakterstark und weise, als dass der Anblick ihrer Orangenhaut sie kalt ließe.

Schönheit gilt längst nicht mehr als ein Geschenk der Natur. Das Credo unserer Zeit lautet: Schönheit ist eine Leistung. Wer den besten Job, den verständnisvollsten Partner und das eleganteste Apartment anstrebt, kann nicht mit Wohlfühlbauch herumlaufen. Wer zeigt, was er hat (eine schlanke Taille! Reine, glatte Haut!), zeigt, was er kann. Wer sich weigert, sich nach einem 12-Stunden-Tag jauchzend auf den Crosstrainer zu werfen, hat schon verloren. Lieber zweifeln wir an unserem IQ als daran, dass wir ein paar Pfund zu viel auf den Rippen haben. Wenn wir konkurrenzfähig bleiben wollen, müssen wir eben hart trainieren – und uns schleunigst unserer Stirnfalten entledigen. Oder?  Weiterlesen

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Interview

W&V Interview mit Regina Mehler

Heidi und Howard oder: Ehrgeiz ziemt sich nicht

„Männern und Frauen fällt es schwer, Ehrgeiz bei Frauen zu akzeptieren, den man bei Männern durchaus als passend, vorbildlich und positiv bewertet. Es liegt nicht nur daran, dass Frauen in den eigenen Gehaltsverhandlungen schlechter wären, nein: weder Männer noch Frauen gehen auf Forderungen von Frauen in der gleichen Weise wohlwollend ein wie bei männlichen Kollegen.“ sagt Regina Mehler im Interview mit Irmela Schwab vom Frauennetzwerk der Zeitschrift W&V. Lesen Sie das ganze Interview auf den Seiten der W&V.

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