Social Media

Social Media: Business Case oder Nice-to-have?

socialmedia by huffingtonpost„Was mache ich da eigentlich und was kann ich damit erreichen?“ XING, Facebook, LinkedIn, Blog und Co.: kennen wir alle, die meisten

haben ein Profil auf der einen oder anderen Plattform und einige bloggen. Wir nutzen Social Media bei Softwareproblemen oder zur Recherche vor dem Einkauf, werden getrackt und tracken selber – beruflich und privat. Wir haben ganz unterschiedliche Erwartungen an den Benefit unseres Engagements und auch in den Marketingabteilungen von Unternehmen herrscht der Konsens, dass man es sich nicht leisten kann, auf Social Media zu verzichten. Es ist ein Hype entstanden und der wird sich fortsetzen – aber es wird auch immer klarer, wie die Regeln für ein erfolgreiches Spiel auf diesen „neuen“ Instrumenten aussehen. Weiterlesen

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Allgemein, Interview

Kannibalisierung des klassischen Werbemarktes durch den Mobile-Kanal

Die Schnelle, zielgerichtete Informationsbeschaffung unterwegs – das ist nur ein Szenario für die Nutzung der Mobile-Kanäle. Responsive Design war nur der Anfang: Mobile-Kanäle bieten eigene Usecases und stellen neue Anforderungen, wenn man das Potenzial vor allem im M-Commerce nutzen will.

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Sabine Haase, Rednerin der WOMEN SPEAKER FOUNDATION, ist eine der Panel-Teilnehmerinnen beim LEAD digital Experts Talk „Mobile Creativity“ am kommenden Donnerstag, 20.06.2013 in München. Sie wird dort unter anderem mit Holger Mews, Commercial Director Central Europe von Adobe und Stephan Theiß, Geschäftsführer bei Gelbe Seiten Marketing über die Potenziale, die Nutzungsszenarien und Monitoring-Methoden im Mobile-Marketing diskutieren. Sabine Haase ist Expertin für Internet, New Media, Online/Performance Marketing und eCommerce. Seit 2011 ist sie Geschäftsführerin und Chief Executive Officer der Scout24 Services GmbH, die als Teil der Scout24-Gruppe innovative Online-Plattformen betreibt und entwickelt. Zum Portfolio gehört u.a. die mobile Freizeit-App Spontacts.

Lesen Sie das Interview mit Sabine Haase auf LEAD digital.

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Allgemein

Was Kirschkerne und Bio-Diversität mit nachhaltigem Marketing zu tun haben

Viel frischen Wind bringt Susanne Büttner mit, unsere Marketing-Expertin und Rednerin für zukunftsorientiertes Marketing und Corporate Social Responsibility. Dabei legt sie viel Wert darauf, dass sie durch ihre Tätigkeit Unternehmen berät und eben nicht coacht und damit in kürzerer Zeit überraschende Marketing-Erfolge ermöglicht. Susanne Büttner hat hierfür die Kirschkern-Strategie erfunden und erklärt uns, warum das Thema Bio-Diversität in ihrem Beratungsansatz eine wichtige Rolle spielt.

Women Speaker Foundation: Wir vermitteln Frauen als Rednerinnen oder Moderatorinnen, um auf den Bühnen dieser Welt für mehr Vielfalt und Innovation zu sorgen. Was ist Ihre Spezialität?

Susanne BüttnerSusanne Büttner: Meine Expertise ist das Thema Aufbau und Erhalt von Marken-Image und Marken-Vertrauen. In den letzten Jahren hat ein sehr wichtiger Wertewandel in unserer Gesellschaft stattgefunden. Konsumenten sind nicht mehr bereit, alles einfach zu „schlucken“ was der Markt, was Unternehmen ihnen kommunikativ und produkttechnisch vorsetzen. Kunden von heute sind weitaus besser informiert und verhalten sich daher viel kritischer. Das Web 3.0 hat zu einer zunehmenden Transparenz und Gläsernheit geführt. Wir bewerten online alle „hemmungslos“ Restaurants, Dienstleistungen, Produkte. Und das ist gut so. Schlechte Qualität, unfreundlicher Service, mangelnde Umweltbestimmungen – alles kommt so ans Licht. Und das Vertrauen in manche Dienstleister oder Unternehmen ins Wanken. Meine Aufgabe als Expertin für Markenvertrauen ist es, dieses Bewusstsein der ständigen Gläsernheit und damit „Angreifbarkeit“ in die Köpfe zu bringen. Denn es ist für Unternehmen wichtiger denn je, nicht nur den Bekanntheitsgrad zu erhöhen, sondern vor allem auch ein äußerst positives Image und hohes Vertrauen am Markt zu installieren.

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