Karriere

BRAND BUILDING: IHR KARRIERE-BOOSTER

„Halleluja, Halleluja, Halleluja“ oder auch „Amen“ – aber nur in der Passionszeit: Das hörte eine unserer Rednerinnen nach jedem ihrer sonntäglichen Auftritte.  Sie hatte eine überaus kreative Strategie entwickelt, an ihrem Lampenfieber zu arbeiten, und eine Übereinkunft mit dem Pfarrer ihrer Gemeinde getroffen. Ein Jahr lang trug sie jeden Sonntag im Gottesdienst und vor der versammelten Gemeinde den Bibelausschnitt vor, der das Thema des Tages aufgreift.

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„Ja!“ sagen

Wenn Sie es wirklich wissen wollen, wenn Sie aktiv Ihre Karriere voranbringen wollen, dann gibt es immer Optionen, wie Sie Ihre Ziele erreichen und Barrieren überwinden. Im Moment rollen Unternehmen Frauen, die Führungspositionen anstreben, den Roten Teppich aus. Wir haben Chancen wie noch nie zuvor – aber wir müssen Sie auch nutzen! Investieren Sie Zeit und Kraft in Ihr Eigenmarketing und nutzen Sie dafür jede Gelegenheit auf die Bühne und aufs Podium zu gehen – sagen Sie immer erstmal  „Ja“ und schauen Sie dann, wie Sie es hinkriegen, das ist mein Rat und mein Erfolgsrezept.

Üben, üben, üben…

Alsterloge_Huhu_swWir brauchen nicht noch einen Schein oder noch ein Diplom und das Wissen eines Hochschulprofessors um als Experte mit unserem Leidenschaftsthema wahrgenommen zu werden. Sie schärfen Ihr Profil, indem Sie auf die Bühne gehen, mit Ihrer Haltung zum Diskurs beitragen, Ihren Auftritt professionalisieren und sich damit klar positionieren.

  • Lernen Sie Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung zu unterscheiden
  • Bestimmen Sie Ihre Zielgruppe
  • Entwickeln Sie begeisternde Inhalte
  • Perfektionieren Sie Ihren Auftritt
  • Marketing-Tool Nr. 1: Ihr Video

Liturgien und andere innovative Formate

 Vielleicht würde Ihnen auch manchmal noch das „Halleluja“ nach dem Vortrag ein bisschen fehlen, aber unsere Rednerin hat es geschafft, mit ihrem Lampenfieber umzugehen, und ist heute eine nachgefragte Referentin. Von Bühnencoaching über Marketing bis Storytelling – wir haben inzwischen auch andere innovative Formate entwickelt, die Sie fit machen für Bühne und Karriere und Sie bei Ihrem Brand  Building unterstützen: In unseren Campus Kalender finden Sie GENERALPROBEN, Lunch&Learn Webinare und andere Veranstaltungen – nutzen Sie Ihre Optionen, jetzt.

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Summit Insights

Mitsprache heißt Mitverantwortung. Innovationskraft durch Demokratisierung und Partizipation

Artikel von Dr. Alexandra Hildebrandt im Blog der Huffington Post

DrHildebrandtDass sie heute nicht mehr so sichtbar ist wie früher, heißt nicht, dass sie an Bedeutung verliert. Im Gegenteil: Die Debatte um Führungsthemen war nie so „wertvoll“ wie heute. Mit der zunehmenden Digitalisierung und Individualisierung der Gesellschaft werden auch Prozesse immer komplexer. Kundenbedürfnisse wandeln sich, und technologische Lösungen gewinnen immer

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mehr an Bedeutung. Das ist mit erheblichen Herausforderungen verbunden: Äußerlichkeiten und Statussymbole verschwinden, Hierarchien werden flacher, die Rolle von Arbeit, Management und Führung wird neu hinterfragt. Die Veranstaltung „Innovationskraft durch Demokratisierung und Partizipation“ räumt allerdings auch mit der naiven Vorstellung auf, dass eine demokratische Organisation bedeutet, hierarchiefrei zu führen, denn in den seltensten Fällen heißt Mitbestimmung, dass es keinen mehr Chef gibt. Artikel lesen

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Summit Insights

Hauptversorger im Vollzeit- und Präsenz-Wahn: „Männer beteiligt euch endlich“

Robert_Franken„Junge, großartig ausgebildete Frauen strömen mit klaren Vorstellungen von beruflicher Zukunft und Karriere auf den Arbeitsmarkt. Und die Männer?“ Robert Franken, Referent auf unserem Summit, fragt in seinem überaus unterhaltsamen Huffington-Post-Artikel nach den reflektierten und engagierten Männern, die sich nun bitte mal endlich in die Debatte um die großen gesellschaftlichen und politischen Themen unsere Zeit einklinken: Wie stellen sich Männer ihre Zukunft „im Spannungsfeld Individuum, Familie und Karriere vor?“ Es hat den Anschein, als würden sich ausschließlich Frauen Unternehmenskulturen wünschen, „…die sich durch Respekt für den Einzelnen, Flexibilität bei Arbeitszeitmodellen und eine gute Balance aus Fördern und Fordern auszeichnen“. Ist es heute noch „männlich“ Hauptversorger zu sein und das Leben im Vollzeit- und Präsenz-Wahn zu verbringen? Männer zeigen bisher eher Trotz in unterschiedlichen Facetten, statt sich an der Diskussion zu beteiligen. Aber ist es nicht so, dass ein Wandel nur dann möglich ist, wenn Männer und Frauen gemeinsam argumentieren und Zukunft gestalten? Ein überaus witziger und kluger Aufruf von Robert Franken – bitte lesen!

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Interview

Lion Leadership und Business Excellence

Interview mit Kerstin Plehwe – The power of InspirAction 

Als Medienprofi und Vollblutunternehmerin inspiriert und motiviert Kerstin Plehwe Unternehmen weltweit mit ganz persönlichen Erfahrungen, klugen Analysen und wichtigen Innovationsimpulsen. Die Mischung aus Charme und souveräner Kompetenz, mit der sie auf der Bühne steht, kennt man aus ihren Fernsehbeiträgen: Es geht um Erfolg und Führung, um Innovation, Veränderungen und den überlebenswichtigen Perspektivwechsel auf allen Ebenen von Unternehmen. Und sie lebt selbst, wovon sie auf internationalen Vortragsbühnen spricht – als Managerin, langjährige Unternehmerin, Top-Beraterin von Politik und Wirtschaft,  Bestsellerautorin und Rangerin in Afrika.

 WOMEN SPEAKER FOUNDATION: Als Unternehmerin sind Sie auf Augenhöhe mit dem Management und sie haben den Anspruch, mit Ihren Vorträgen etwas zu bewirken.

Plehwe, KerstinKerstin Plehwe: Ich werde nicht gebucht, weil die Themen über die ich spreche einzigartig wären – viele reden über Innovation, Veränderung oder Führung. Ich werde gebucht weil ich als Unternehmerin viele Jahre selber erlebt habe, mit welchen Problemen sich Führungskräfte heute herumschlagen müssen, welche Schwächen Unternehmen im Lauf der Zeit am Markt entwickeln und ich habe durch viele Mandate weltweit kluge und innovative Lösungsansätze sehen dürfen. Ich denke, man muss das Rad heute nicht neu erfinden aber immer wieder über den Tellerrand schauen, offen sein für neue Impulse und diese dann auch konsequent umsetzen. Dabei helfen meine Vorträge und Bücher, so hoffe ich zumindest …

WOMEN SPEAKER FOUNDATION: Sie sind ein Medien- und Kommunikationsprofi…

Kerstin Plehwe:  Wenn Sie mehr als 20 Jahre Kunden in diesem Bereich begleiten,  lange Fernsehen machen und etliche Bücher schreiben, haben Sie viele Erfahrungen und gerade die Politik ist da ein wunderbarer Lehrmeister gewesen. Ich habe beispielsweise für N24 mit Dieter Kronzucker die US Präsidentschaftswahlkämpfe analysiert und den hochspannenden Wettkampf zwischen Hillary Clinton und Barack Obama miterlebt, da kann jeder Manager, Geschäftsführer und Marketingexperte im Bereich Strategie, Kommunikation, Vertrauen und Innovation viel lernen. Weiterlesen

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Interview

HABEN SIE ANGST VOR KRISEN?

Ein Gespräch mit Dr. Gerlinde Manz-Christ

Dr. Gerlinde Manz-Christ war Regierungssprecherin in Liechtenstein und als Diplomatin für Österreich in New York, Tel Aviv und Dakar tätig. Sie vermittelt in ihren Keynotes Strategien und Techniken aus der Welt der Diplomatie mit einem speziellen Fokus auf der Krisenkommunikation. Ziel ist es, Unternehmen und der Politik Erfolg versprechende Optionen fürs Handeln in der Krise aufzuzeigen. In ihren Vorträgen behandelt Manz-Christ das schwierige Thema sehr anschaulich, pragmatisch und stets mit Blick auf die Umsetzung in der Praxis. An dem im Dezember erschienenen Buch „Chefsache Prävention“ hat sie mit ihrem Beitrag „Krisenprävention – Aus Krisen lernen und gewinnen“ maßgeblich mitgewirkt.

WOMEN SPEAKER FOUNDATION:  Public Diplomacy – das klingt nach interkultureller Kompetenz und viel Fingerspitzengefühl. Wo lagen Ihre Schwerpunkte im diplomatischen Dienst?

ManzChrist_Portrait_065Dr. Gerlinde Manz-Christ: Als Diplomatin und als Regierungssprecherin für Liechtenstein habe ich immer wieder Krisen erlebt. Dabei wurde ich anfangs ins kalte Wasser geworfen und musste schnell lernen, mit den teilweise sehr komplexen Situationen umzugehen und rasch zu handeln. Beispielsweise ist es wichtig, emotional angemessen zu reagieren, sich gegenüber allen Ansprechpartnern professionell zu verhalten, die Ruhe zu bewahren und in jedem Augenblick das gerade Geforderte zu tun. Außerdem gilt es, alle Beteiligten sowie Betroffene in den Prozess zu integrieren. All das hat mir einen riesigen Schatz an Erfahrungen verschafft, von dem ich jetzt profitiere und der mich in die Lage versetzt, speziell Krisenkommunikation vermutlich authentischer zu vermitteln als andere Trainer und Redner. Wenn ich ein Unternehmen berate, das sich in einer Krise befindet, dann weiß ich genau, wie sich das anfühlt. Dafür braucht man Empathie, aber eben auch den Background eigener Erlebnisse – und natürlich theoretisches Wissen, das ich mir in den vielen Jahren als Diplomatin angeeignet habe.

WOMEN SPEAKER FOUNDATION:  Die Krise ist oft ein Wendepunkt. Sie kann sich zur Katastrophe oder aber zum Guten entwickeln. Sie betrachten die Krise als Chance?

Cover_Chefsache Prävention IIDr. Gerlinde Manz-Christ: Ja, obwohl man die Chance im Augenblick der Krise sehr oft nicht sieht. Man fragt sich stattdessen, warum man gerade jetzt in eine solche Situation geraten ist, hadert also mit dem Schicksal. Ich habe aber in meinem Leben gelernt, dass so gut wie jede Krise etwas Gutes bewirken kann. Das gebe ich ebenso an meine Zuhörer und Kunden weiter wie die Erkenntnis, dass gelungene interkulturelle Kommunikation immer entscheidender wird – gerade in Krisen. Basis für optimale Kommunikation über kulturelle Grenzen hinweg ist es, die eigene Position nicht als allgemeingültig zu betrachten und die Dinge nicht allein vor dem Hintergrund des eigenen Kulturkreises zu analysieren. Andere Menschen sind unter anderen Bedingungen, mit anderen Werten, mit einem anderen Umfeld aufgewachsen. Wer das anerkennt, der hat es leichter, wachsam zu sein und die eigenen Einstellungen zu hinterfragen. Er achtet darauf, was seinen Gesprächspartner geprägt hat und nimmt darauf Rücksicht. Das ist für eine gute Kommunikation unerlässlich. Und auch wenn ich von interkultureller Kompetenz gesprochen habe, ist Verständnis für das Gegenüber nicht nur beim Umgang mit Menschen aus fernen Ländern relevant. Wer mit dem Kollegen aus dem Nachbarbüro spricht, sollte ebenfalls ein wenig dessen Biografie im Kopf haben. Weiterlesen

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Interview

Julia David, Expertin für bewussten Wandel

WOMEN SPEAKER FOUNDATION: Frau David, Sie kommen aus der Wirtschaft und arbeiten mit Spitzensportlern und mit Managern, wie würden Sie Ihre Strategie als Coach, Beraterin und Rednerin auf den Punkt bringen?

Julia_DavidJulia David: Ich bin Expertin für bewussten Wandel und bringe Menschen vom bloßen Funktionieren ins bewusste Schaffen. Dabei geht es um Selbstwahrnehmung und um Selbstführung, denn wer sich selbst führt, kann auch andere führen. Das ist der Aspekt, auf den alles weitere dann aufbaut. Ich begleite Menschen in Veränderungsprozessen. Das tue ich zum einen als Rednerin, als Beraterin und als Coach. Ich arbeite mit Techniken beispielsweise aus dem Mentalen Training, aus dem NLP oder mit der Motiv Struktur Analyse (MSA).

Als Expertin für bewussten Wandel ist es mir wichtig, Menschen in erster Linie Bewusstsein und Wahrnehmung für sich selbst zu vermitteln. Durch die Wahrnehmung kommen Menschen in ihre Emotionen und durch die Emotionen in die Veränderung – wir lernen nur da, wo wir fühlen. Das ist mein Kernpunkt, das tue ich zum einen im Spitzensport, im Motorsport wie auch im Fußball, das sind die beiden Hauptsportarten, auf die ich mich spezialisiert habe. Das tue ich auch mit Führungskräften. Am Ende ist das ein Stück weit die Persönlichkeitsentwicklung, die dann zur Führungsentwicklung, zu einer verbesserten Kommunikation und einer Einheit in einem Team führt. Wenn ich mich mehr wahrnehme, achte ich auch viel mehr auf mich. Durch das Bewusstsein geht es auch immer um die Selbstführung – wie führe ich mich selbst in den Bereichen Gesundheit, Führung aber auch meinen Geist, wie kontrolliere ich meine Gedanken.

WOMEN SPEAKER FOUNDATION: Aus dem Spitzensport ist sicher einiges auf die Wirtschaft übertragbar… Weiterlesen

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Interview, Presseartikel

„Viele Frauen haben es sich in der Mitte ganz schön gemütlich gemacht“

Monique Siegel im brand eins Interview mit Gabriele Fischer

Das ist eine kurze Zusammenfassung des kontroversen und unbedingt lesenswerten Gesprächs im neuen Heft.


„So viele hoch qualifizierte Frauen verlassen die Universitäten, Fachkräfte werden überall gesucht, und nie waren die Chancen besser – dennoch reden viele Frauen am liebsten über die Nachteile, die ihr Geschlecht mit sich bringt.“, sagt Monique Siegel. Frauen könnten alles erreichen – aber sie müssten es wollen. “ Was ich den Frauen verüble, ist, dass ihre Gedanken oft nur um den eigenen Bauchnabel kreisen.“ Niemand kriege alles, so Monique Siegel weiter, auch Männer müssten verzichten, wenn sie Spitzenjobs haben wollten.

Sind Frauen die besseren Manager?

Monique_SiegelAuf diese Frage antwortet Monique Siegel: „Diversity ist der bessere Manager – wir brauchen die Ergänzung, die Vielfalt. Es gibt gute und schlechte Manager in beiden Geschlechtern, es gibt Zicken und Despoten. Es gibt Frauen, die andere Frauen fördern, aber auch solche, die neidisch sind, und wir müssen lernen damit zu leben.“ Der Zynismus und die absurden Wetten darauf, dass jemand verliert, die Jagd nach immer höheren Boni in der Finanzkrise seien Auswüchse einer Monokultur. Inzwischen gebe es eine Menge Studien von McKinsey, Boston Consulting, Deutsche Bank, die alle zu dem Schluss kämen, dass es profitabler sei, „Wenn Frauen und Männer ein Unternehmen gemeinsam führen.“ Es gehe eher um Ökonomie als um Frauenförderung: Monique Siegel ist mittlerweile für eine auf fünf Jahre begrenzte Quote, „Offenbar brauchen Männer einen gewissen Druck, um ihr Unternehmen profitabel zu machen.“

Die Frauenfrage in der Generation Y

Auf die Frage, ob es die Frauenfrage in zehn Jahren noch geben werde, antwortet die Trendanalytikerin: „Nein.“, weil die Generation Y ganz andere Probleme haben werde und zum anderen, weil die neue Generation mit dem Thema entspannter umgehe und ähnliche Ziele habe. „Auch

junge Männer wollen Zeit für ihre Familie haben, die alten Konkurrenzspiele öden sie an und mit den Statussymbolen ihrer Väter können sie wenig anfangen.“ Sie müssten nur wie die Frauen lernen, ihre Forderungen einzubringen und die Tatsache zu nutzen, dass sie in einer starken Position seien.

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Profile und Themen

Flourishing

Für ein gelingendes Leben

Kennen Sie Ihre Schwächen? Wie viele können Sie aufzählen, jetzt und „unter uns“? Und jetzt zu Ihren Stärken: auf wie viele kommen Sie da – ganz spontan?  Die meisten Menschen benennen ad-hoc mehr Schwächen als Stärken; wir sind evolutionsgeschichtlich auf die negativen Gefühle fokussiert – das hat auch psychosoziale Gründe. Wenn wir aber daran etwas ändern und uns um die Dinge kümmern, die wir mögen und tun, was wir gut können, und dabei unsere Ziele entwickeln und verfolgen, entfaltetet sich ein riesiges Potenzial.

Für Prosperierende Unternehmen

Für ein Unternehmen bedeutet das bessere Zahlen, eine höhere Bindung der Mitarbeiter und niedrigere Krankenstände, wenn genau diese Potenziale gesehen, wertgeschätzt und entwickelt werden:  Eine lösungsorientierte Führung mit dem Fokus auf die Stärken der Mitarbeiter lässt Unternehmen prosperieren. Seit einigen Jahren bietet die Positive Psychologie effiziente Interventionsmöglichkeiten und Strategien, die Prinzipien des Flourishing erfolgreich in Unternehmen anzuwenden. Beispielsweise in den Bereichen

  • Nachhaltiges Employer Branding und erfolgreiches Recruiting
  • Teamentwicklungsprozesse und wertschätzende Kommunikation
  • Maximierung der Motivation und stärkenorientierte Entwicklung
  • Positive Leadership: Lösungsorientierte Führung

Das Verankern der Unternehmenswerte in gelebter Unternehmenskultur und in authentischer Kommunikation ist wesentlich für den Erfolg eines Unternehmens. Dazu gehört Führungskompetenz, die auf Optimismus, Achtsamkeit und Wertschätzung basiert.

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                 Dr. Teresa Keller ist Expertin für Flourishing und bietet unterschiedliche Workshop- und Coachingformate an, die mittelfristig messbar zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens beitragen. Sie coacht Führungskräfte namhafter Großunternehmen bei Themen der Organisations- und Personalentwicklung, des Change Managements und der Begleitung von Innovationsprojekten. Sie begleitet Teamentwicklungsprozesse und den Aufbau der Employer Brand. Frau Dr. Keller berät außerdem Persönlichkeiten in herausgehobenen Positionen in Politik, Kultur und mittelständischen Firmen zu Fragen der individuellen Entwicklung. Sie ist Expertin für Flourishing und Potenzialentwicklung.

                                                                  

 

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Presseartikel

„Es gibt keine geeigneten Frauen hier für CEO-Jobs“


Klasse Überschrift, oder? Die Aufmerksamkeit in der Szene war damit gesichert, als der Artikel über Heiner Thorborg in der August-Ausgabe des Cicero erschienen ist. Herr Thorborg ist einer der erfolgreichsten Headhunter im deutschsprachigen Raum, Initiator des Mangerinnen-Netzwerks Generation CEO und Inhaber von Female Factor, einer Agentur, die Frauen in Top-Positionen vermittelt. Provokant also, ein solcher Satz zur Lage in den Vorstandsetagen der DAX 30 Unternehmen aus seinem Munde.

Lernfähig, wenn es an die eigene Brieftasche geht

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Bei genauem Lesen des dreiseitigen Interviews des Cicero mit ihm und seiner Geschäftspartnerin Frau Virzí allerdings relativieren sich die Dinge: Herr Thorborg begründet seine Einschätzung damit, dass Frauen in den Vorständen zurzeit überwiegend die Posten Personal und Recht besetzen, die nicht „die optimalen Sprungbretter“ für CEO-Positionen seien. Mit dieser Beobachtung liegt er sicherlich richtig, wie auch mit seiner Einschätzung, dass es nur eine wirkliche Veränderung der Situation geben kann, wenn Diversity in den Zielvereinbarungen der Manager steht, denn „Wenn es an die eigene Brieftasche geht, sind Männer übrigens auch sehr lernfähig.“, so Thorborg. „Doch wer von den DAX-Unternehmen steht wirklich mit geballter Faust dahinter und sagt: Und wenn ihr nicht mitmacht, werdet ihr das spüren? Ich würde sagen, vielleicht ein Drittel.“, so Thorborg weiter. (Foto zum Interview im Cicero) Weiterlesen

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Frauen und Innovation

//3 INNOVATIONSMANAGEMENT: PROJEKT „LEAKY PIPELINE“

Corinna Conradt

Es liegt nicht an der Ausbildung: über die Hälfte der Absolventen an deutschen Hochschulen sind Frauen, EU-weit sind es 59%, aber nur ein Drittel aller Führungspositionen sind weiblich besetzt und nur 2,4% im Topmanagement der 500 größten deutschen Unternehmen. Es liegt auch nicht an der Art der Qualifikation: in Deutschland rekrutiert sich der überwiegende Teil der Vorstandsposten aus BWLern und Juristen – Fächer, in denen die Abschlüsse unter Männern und Frauen gleichmäßig verteilt sind. Wir sprechen hier also auch von einer „Leaky Pipeline“: Wo sind all die ambitionierten, intelligenten und talentierten Frauen geblieben? Wo scheren sie aus, wo geben sie auf, wann ziehen sie sich zurück aus ihrer vielversprechenden Karriere und warum?

Den „Brain Drain“ stoppen – ein Milliardenprojekt

Was bedeutet es für ein Unternehmen oder für eine Institution, wenn ausschließlich Männer an der Spitze stehen? Es heißt: hier sitzen nicht die besten Köpfe ihres Faches, weil der Pool bereits vor der Auswahl halbiert wurde. Einfache Rechnung: kein Unternehmen, das innovativ ist und sich im Markt behaupten muss, kann es sich leisten, 50% der besten Köpfe den Wettbewerbern zu überlassen – national wie international. Nicht „Political Correctness“ (PC) steht also bei der Suche nach weiblichen Talenten im Vordergrund, sondern der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Institutionen und Unternehmen aber sind für Frauen weit weniger interessant, wenn sie eine männliche Managementkultur beim potentiellen Arbeitgeber vermuten. Weiterlesen

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