Summit Insights

Mitsprache heißt Mitverantwortung. Innovationskraft durch Demokratisierung und Partizipation

Artikel von Dr. Alexandra Hildebrandt im Blog der Huffington Post

DrHildebrandtDass sie heute nicht mehr so sichtbar ist wie früher, heißt nicht, dass sie an Bedeutung verliert. Im Gegenteil: Die Debatte um Führungsthemen war nie so „wertvoll“ wie heute. Mit der zunehmenden Digitalisierung und Individualisierung der Gesellschaft werden auch Prozesse immer komplexer. Kundenbedürfnisse wandeln sich, und technologische Lösungen gewinnen immer

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mehr an Bedeutung. Das ist mit erheblichen Herausforderungen verbunden: Äußerlichkeiten und Statussymbole verschwinden, Hierarchien werden flacher, die Rolle von Arbeit, Management und Führung wird neu hinterfragt. Die Veranstaltung „Innovationskraft durch Demokratisierung und Partizipation“ räumt allerdings auch mit der naiven Vorstellung auf, dass eine demokratische Organisation bedeutet, hierarchiefrei zu führen, denn in den seltensten Fällen heißt Mitbestimmung, dass es keinen mehr Chef gibt. Artikel lesen

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Interview

Lion Leadership und Business Excellence

Interview mit Kerstin Plehwe – The power of InspirAction 

Als Medienprofi und Vollblutunternehmerin inspiriert und motiviert Kerstin Plehwe Unternehmen weltweit mit ganz persönlichen Erfahrungen, klugen Analysen und wichtigen Innovationsimpulsen. Die Mischung aus Charme und souveräner Kompetenz, mit der sie auf der Bühne steht, kennt man aus ihren Fernsehbeiträgen: Es geht um Erfolg und Führung, um Innovation, Veränderungen und den überlebenswichtigen Perspektivwechsel auf allen Ebenen von Unternehmen. Und sie lebt selbst, wovon sie auf internationalen Vortragsbühnen spricht – als Managerin, langjährige Unternehmerin, Top-Beraterin von Politik und Wirtschaft,  Bestsellerautorin und Rangerin in Afrika.

 WOMEN SPEAKER FOUNDATION: Als Unternehmerin sind Sie auf Augenhöhe mit dem Management und sie haben den Anspruch, mit Ihren Vorträgen etwas zu bewirken.

Plehwe, KerstinKerstin Plehwe: Ich werde nicht gebucht, weil die Themen über die ich spreche einzigartig wären – viele reden über Innovation, Veränderung oder Führung. Ich werde gebucht weil ich als Unternehmerin viele Jahre selber erlebt habe, mit welchen Problemen sich Führungskräfte heute herumschlagen müssen, welche Schwächen Unternehmen im Lauf der Zeit am Markt entwickeln und ich habe durch viele Mandate weltweit kluge und innovative Lösungsansätze sehen dürfen. Ich denke, man muss das Rad heute nicht neu erfinden aber immer wieder über den Tellerrand schauen, offen sein für neue Impulse und diese dann auch konsequent umsetzen. Dabei helfen meine Vorträge und Bücher, so hoffe ich zumindest …

WOMEN SPEAKER FOUNDATION: Sie sind ein Medien- und Kommunikationsprofi…

Kerstin Plehwe:  Wenn Sie mehr als 20 Jahre Kunden in diesem Bereich begleiten,  lange Fernsehen machen und etliche Bücher schreiben, haben Sie viele Erfahrungen und gerade die Politik ist da ein wunderbarer Lehrmeister gewesen. Ich habe beispielsweise für N24 mit Dieter Kronzucker die US Präsidentschaftswahlkämpfe analysiert und den hochspannenden Wettkampf zwischen Hillary Clinton und Barack Obama miterlebt, da kann jeder Manager, Geschäftsführer und Marketingexperte im Bereich Strategie, Kommunikation, Vertrauen und Innovation viel lernen. Weiterlesen

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Webinar

Storytelling

„Du, dett iss eigentlich janz einfach, stell dir mal vor…“, mit diesen Worten begann er eine kleine Geschichte zu erzählen. Wir alle hingen an seinen Lippen: die Jungs von der Software-Entwicklung ebenso wie die Grafikerinnen, die Designer oder das Projektmanagement. Den Kunden ging es da nicht anders. Wenn er das, was wir erarbeitet, konzipiert und gestaltet hatten, präsentierte, konnte eigentlich gar nichts schief gehen.

StorytellingBirdIn seinem Beisein war es, als spüre man einen warmen Wind unter den Flügeln und auch die eigene Präsentation gelang ganz selbstverständlich und wurde zum Erfolg. Er hatte vorher als Dramaturg im Theater gearbeitet und nutzte seine Erfahrung, die wesentlichen Dinge in Geschichten und mit Bildern auf den Punkt zu bringen. Schnell wurde er unentbehrlich und bald zum Partner in der Agentur. Selbst später, als es mal eng wurde für das ganze Unternehmen, konnte er komplexe Change Management Strategien verständlich machen und auf begeisterte Mitarbeiter zählen, weil jeder genau spürte, warum das alles schnell und mit ungebrochener Motivation geschehen musste. Damals habe ich mich manchmal gefragt, wie wohl sein CV ausgesehen haben mag und wie das Bewerbungsgespräch abgelaufen sein könnte…

Das Führungstool

Storytelling ist ein machtvolles Führungstool, das ist klar. Geschichten kann man sich auch leichter merken, denn an einem Roten Faden bleiben selbst komplizierte Lerninhalte  leicht in Erinnerung. Von den Neurowissenschaftlern haben wir dazu erfahren, dass ein Lernen ohne positive Emotionen kaum denkbar ist. Und genau das ist es, was wir mit Geschichten und Metaphern tun: Emotionen wecken, mit Leidenschaft und Authentizität. Das sind natürlich Muster, die wir ganz besonders für Bühne und Podium nutzen können, um erfolgreich zu sein.

„Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen, Erwachsenen zum Aufwecken.“

Dieses Zitat stammt von Jorge Bucay, einem südamerikanischen Autor und Psychotherapeuten. Katrin Klemm, Keynotespeakerin und Storytelling-Coach nutzt es für ihre Arbeit – und das ist die „Good News“: Storytelling kann man lernen! Held in seiner Welt – Ruf&Aufbruch – das Überschreiten der Schwelle – Bewährungsprobe – Prüfung – Belohnung und Erkenntnis – Triumphale Rückkehr: wir können die Muster hinter erfolgreichen Stories von Homer bis Hollywood als Blaupausen nutzen, um unsere eigenen Geschichten zu erzählen, um unsere eigenen Themen unwiderstehlich zu machen und ein eigenes Profil zu entwickeln.

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Frauen und Innovation

//3 INNOVATIONSMANAGEMENT: PROJEKT „LEAKY PIPELINE“

Corinna Conradt

Es liegt nicht an der Ausbildung: über die Hälfte der Absolventen an deutschen Hochschulen sind Frauen, EU-weit sind es 59%, aber nur ein Drittel aller Führungspositionen sind weiblich besetzt und nur 2,4% im Topmanagement der 500 größten deutschen Unternehmen. Es liegt auch nicht an der Art der Qualifikation: in Deutschland rekrutiert sich der überwiegende Teil der Vorstandsposten aus BWLern und Juristen – Fächer, in denen die Abschlüsse unter Männern und Frauen gleichmäßig verteilt sind. Wir sprechen hier also auch von einer „Leaky Pipeline“: Wo sind all die ambitionierten, intelligenten und talentierten Frauen geblieben? Wo scheren sie aus, wo geben sie auf, wann ziehen sie sich zurück aus ihrer vielversprechenden Karriere und warum?

Den „Brain Drain“ stoppen – ein Milliardenprojekt

Was bedeutet es für ein Unternehmen oder für eine Institution, wenn ausschließlich Männer an der Spitze stehen? Es heißt: hier sitzen nicht die besten Köpfe ihres Faches, weil der Pool bereits vor der Auswahl halbiert wurde. Einfache Rechnung: kein Unternehmen, das innovativ ist und sich im Markt behaupten muss, kann es sich leisten, 50% der besten Köpfe den Wettbewerbern zu überlassen – national wie international. Nicht „Political Correctness“ (PC) steht also bei der Suche nach weiblichen Talenten im Vordergrund, sondern der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Institutionen und Unternehmen aber sind für Frauen weit weniger interessant, wenn sie eine männliche Managementkultur beim potentiellen Arbeitgeber vermuten. Weiterlesen

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Frauen und Innovation

//1 NEWS AUS DAVOS UND LONDON

Tatsächlich ist der Anteil von Frauen in Aufsichtsräten sowie auch in hohen politischen Ämtern bei uns in Deutschland wieder leicht zurückgegangen. Dabei gibt es eine klare Korrelation im „Gender Gap Report“ des World Economic Forum (WEF) zwischen „Economic Performance“ eines Landes und der Beteiligung von Frauen an Macht, Bildung und Besitz. Diese Beteiligung sei ausschlaggebend für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und pro-Kopf-Einkommen einer Gesellschaft, sagte Christine Lagarde (in ihrer Eigenschaft als Managing Director in der „Richard Dimbleby Lecture“ vor dem International Monetary Fund (IMF) am 3. Februar 2014).

Gender Diversity ist vom „Nice-to-have“ zum Businesscase geworden. Unternehmen stehen im Wettbewerb um es bei weiblichen Highprofessionals auf die Liste der „Wunscharbeitgeber“ zu schaffen und entwickeln Employer Brandings die 100-prozentig „inclusive“ sind. Weiterlesen

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Summit

„Holt die Männer mit ins Boot.“

… der nächste Schritt in den Diversity Abteilungen ist vorgegeben

Dies ist ein Artikel von Gabriele Schendl-Gallhofer, Initiatorin der Plattform, Pumps & Shoes über den Summit der Women Speaker Foundation: „Nachdenkliches und Erfreuliches zum Women-Speaker-Foundation-Summit vom 13.0.9.2013 in München. Subjektive Betrachtungsweise über eine bewegende Veranstaltung“

 

Gabriele Schendl-GallhoferDa war sie wieder, diese freudige Anspannung, diese Lust auf Information und auf Gespräche mit interessanten Menschen. Mit dem Lift in das 5.Stockwerk eines Hochhauses in München fahren und dann nur dem Stimmengemurmel folgen. Ein interessanter und bestätigender Tag nahm seinen Anfang. Vorneweg, der Tag war gespickt mit interessanten Vorträgen von hoher Qualität und wertvollen Informationen. Es war ein Genuss. Ein herzlicher Dank an die Organisatorin dieser Veranstaltung: Regina Mehler.  Weiterlesen

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Allgemein, Studie

“Don’t rock the boat”

Endlich haben wir eine Antwort auf die Frage “Warum sind Frauen die besseren Aufsichtsräte?”. Eine durchschnittlich um 53% höhere Eigenkapitalrendite (ROE), 66% höhere Erträge aus Investitionen (ROI) und 42% höhere Umsatzrenditen1) machen den kleinen Unterschied sobald mindestens eine Frau im Board ist – das war Chris Bart und Gregory McQueen2) eine Studie3) wert. Weiterlesen

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Allgemein

Studie: Professionals definieren Erfolg

Status und Titel rangieren inzwischen auf Platz sieben und acht, als klarer Sieger wird die Work-Life Balance zum Top-Kriterium für die erfolgreiche Karriere (56%), weit vor Geld (45%), Anerkennung (42%) und Autonomie (42%) – bei Männern und Frauen. Für die Accenture Studie 2013 wurden 4.100 Männer und Frauen in großen und mittleren Unternehmen in 33 Ländern befragt, paritätisch durch alle Generationen.

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Die Prioritäten der Professionals scheinen sich zu verschieben: über 52% der Befragten gaben an, wegen negativer Auswirkungen auf die Work-Life Balance schon einmal einen Job gekündigt oder gar nicht erst angenommen zu haben. Weiterlesen

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Summit

Countdown zum WOMEN SPEAKER FOUNDATION Summit am 14.9.2012 in München

…die Agenda ist gedruckt, das Catering bestellt und so ganz langsam kehrt wieder etwas Ordnung auf meinen Schreibtisch zurück.

Die letzten Wochen habe ich intensiv mit den Vorbereitungen des ersten WOMEN SPEAKER FOUNDATION Summits in München verbracht. Vor Kurzem haben wir Sissi Pitzer, die bekannte Medienjournalistin des Bayerischen Rundfunks, als Moderatorin für unser Netzwerk-Treffen gewinnen können und damit ist das „Line-up“ mit einem weiteren Highlight nun endlich komplett. Weiterlesen

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