Veröffentlichungen unserer Rednerinnen

Wirtschaftsgespräche über die Digitale Transformation bei der Kanzlerin

„Wer die Digi­tal­isierung als Bedrohung wahrnimmt, hat schon verloren“

Morgen, am 4. November ist Catharina van Delden, Mitglied des Bitkom-Präsidiums, zu Gast bei Kanzlerin Angela Merkel anlässlich der Wirtschaftsgespräche der CDU/CSU Bundestagsfraktion. Vorab ist ein Blogbeitrag der innosabi-CEO im Bitkom-Blog „getstartet“ unter dem Titel „Wer die Digi­tal­isierung als Bedrohung wahrnimmt, hat schon verloren“ erschienen. 

innosabi_Catharina-van-Delden-218x300Über die Hälfte der deutschen Unternehmen werde laut einer Studie der Bitkom ihr Geschäftsmodell im Zuge der Digitalisierung ändern müssen. Wer nicht mitziehe, werde über kurz oder lang vom Markt verschwinden, so C. van Delden. „Wir brauchen eine echte Digitale Souveränität für Deutschland und Europa. Das kann nur mithilfe der Politik gelingen. (…) Die große Herausforderung für uns alle ist, die digitale Transformation für die gesamte deutsche Wirtschaft positiv zu gestalten, die Chance für alle greifbar zu machen.“  Im Zuge der digitalen Transformationen seien geeignete Maßnahmen notwendig, um bei digitalen Schlüsseltechnologien, Diensten und Plattformen internationales Spitzenniveau zu erreichen. „Sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene.“

Stilclub, Veröffentlichungen unserer Rednerinnen

Die Wahl des Duftes – eine Stilfrage

Im Dezember steigen die Umsätze der Parfümerien. Düfte sind gute Geschenke – wenn man den richtigen Riecher hat. Stilberaterin Katharina Starlay hilft bei der Auswahl und bei der eigenen Einordnung in den richtigen Dufttyp. Ihr Artikel erschien heute im manager magazin online:

13x18„Das Parfum ist das unsichtbare aber unübertreffliche Mode-Accessoire“ konstatierte schon Coco Chanel. Ihr berühmtester Duft „Chanel No. 5“ von 1921 ist bis heute ein Topseller und kann zu Recht als Jahrhundertduft bezeichnet werden.

Tatsächlich kann ein falsch gewähltes Parfum die Ausstrahlung eines Menschen stark gefährden und manche Aussage unglaubwürdig machen. „Ich bin diskret“ glaubt einem niemand, wenn die olfaktorische Kommunikation jegliche Diskretion vermissen lässt und in erster Linie vermittelt, dass jemand gehört, wahrgenommen und auch gerochen werden möchte.

Glaubwürdigkeit beginnt also bereits hier – und ein Duftgeschenk kommt umso besser an, als es den Typ des Empfängers berücksichtigt und zu ihm oder ihr passt. Dabei ist ein Parfum ein sehr persönliches Geschenk und überwiegend Menschen vorbehalten, die wir innerhalb der persönlichen Distanzzone von einer Armlänge kennen und einschätzen können. Genauso weit sollte übrigens ein persönlicher Duft wahrnehmbar sein – nicht weiter. Weiterlesen

Veröffentlichungen unserer Rednerinnen

Reality Bites – Mit einem Text von Regina Mehler

Best Practice und Erfolgsfaktoren im B2B Marketing
Es waren einmal Marketingleiter der führenden IT Anbieter in Deutschland. Die trafen sich regelmäßig, um ihre Erfahrungen auszutauschen. Klingt wie ein Märchen, weil die Aufgabe jedes einzelnen ja eigentlich darin bestand, „…sich im Markt vom jeweils anderen deutlich abzugrenzen“ – hat aber einen Namen: „Marketing Benchmark Circle“ (MBC).  Seit elf Jahren treffen sie sich, mittelständische Unternehmen und große internationale Akteure. Kaum eine Branche hat sich in dieser Zeit so rasant entwickelt wie der IT-Markt und nur wenige Bereiche haben in den vergangenen zehn Jahren gerade durch die Digitalisierung derart markante Umbrüche erlebt wie das Marketing.   

Haufe_Reality_BitesIn den 13 Kapiteln des Buches werden mit Praxisbeispielen dieser Profis die topaktuellen Themen des Marketing sozusagen im „How-to“-Modus durchdekliniert: Es geht u.a. um Brands, um Content Marketing, Storytelling, SEO, Corporate Responsibility, Social Media, Employer Branding, Internationales Marketing, die Rolle des Marketing in der Unternehmensentwicklung oder die noch lange nicht zu Ende erzählte Geschichte des fruchtbaren Miteinander von Marketing und Vertrieb die Regina Mehler und Meinrad Much geschrieben haben. Und weil die Autoren genau wissen, wovon sie reden, bleiben die Themen mit Beispielen aus dem richtigen Leben leicht verständlich – auch da, wo Studien und Marktforschung in Schaubildern und Diagrammen zitiert werden.

Der MBC ist also ein Erfolgskonzept: Dieser Austausch der Best Practice untereinander ist für alle Inspiration zur gemeinsamen Weiterentwicklung und erspart gleichzeitig jedem, die Fehler der anderen selbst zu machen. Dahinter steht eine offene, professionelle und kooperative Haltung, von der alle profitieren und die nun in Buchform als „Reality Bites“ vorliegt: für Marketingverantwortliche, für Unternehmer, für Studenten und für alle, die wissen wollen, wie’s geht.

„Reality Bites“ ist ab sofort inkl. eBook und Arbeitshilfen online für 39,95 Euro bei Haufe, im Buchhandel oder für 35,90 im Kindle-Shop zu bekommen.

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„Clever konsumieren“ – ein unabhängiger Shopping-Coach

13x18Unser Einkaufsverhalten hat sich durch das Internet verändert. Meistens recherchieren wir und informieren uns vorher über die Qualität eines Produktes und sind schon vor dem Kauf bestens orientiert – das gilt vor allem für größere Anschaffungen. Aber was ist mit den Produkten unseres Alltags, mit denen wir täglich umgehen? Wer beurteilt die Qualität von Textilien, Accessoires oder Beauty-Artikeln?

Die Modedesignerin und Stilberaterin Katharina Starlay hat jetzt ein Buch vorgelegt, das uns Einblicke in Herstellungsprozesse und die wichtigsten Qualitätskriterien gibt. In Interviews mit Brancheninsidern und Fachleuten bekommen wir Informationen, die es uns ermöglichen, eine bewusste Auswahl zu treffen und zu beurteilen ob ein Preis der Qualität angemessen ist oder nicht. Es geht um intelligenten Konsum in den Kategorien Kleidung, Kosmetik, Schmuck, Lederwaren & Co.

9783956010583_Clever_konsumieren_3D_RGB_648pxUnd am Ende ist auch das eine Stilfrage: „Die Sorgfalt der Auswahl, wie sie Katharina Starlay mit diesem Buch beschreibt, gehört zum guten Stil unbedingt dazu!“, schreibt Gräfin Isa von Hardenberg. Dieser Ratgeber sei lange überfällig, so auch Agnes Anna Jarosch, Leiterin Deutscher Knigge-Rat, achtsames und kritisches Konsumieren gehöre heutzutage zum guten Stil dazu.

Das Buch ist ein praktischer Begleiter im Lebensalltag, der hilft, Geld nicht unnötig auszugeben und gleichzeitig Qualität in den kleinen Dingen des Alltags zu schätzen. Auch Katharina Starlays neuer Blog, Stilclub.de, ist unbedingt lesenswert: es geht um stilvolles Auftreten, Haltung und Präsenz – nicht nur in der Businesswelt.

 

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„Selbstbewusstsein“: Interview mit Bettina Stackelberg

Women Speaker Foundation. Frau Stackelberg, herzlichen Glückwunsch zum Erscheinen Ihres neuen Buches mit dem Titel „Selbstbewusstsein. Wege zu mehr Stärke, Erfolg und Lebensqualität“!  Was ist Selbstbewusstsein, wofür ist das wichtig und ist es genetisch festgelegt, wieviel uns davon zur Verfügung steht, oder kann man das lernen?

Bettina StackelbergBettina Stackelberg: Auf jeden Fall kann man’s lernen. Da ich ja vom Studium her Germanistin bin und somit sehr sprachverliebt, sehe ich Selbstbewusstsein etwas anders als es landläufig verstanden wird. Normalerweise sagt man: „Der ist selbstbewusst, das ist der erfolgreichste, tollste und beste.“ Ich verstehe es wirklich im wahrsten Sinne des Wortes: sich seiner selbst bewusst sein. Das heißt also, ich kenne mich aus mit mir. Ich kenne meine Stärken, ich kenne meine Schwächen und ich bin im Frieden damit und „aufgeräumt“. Es ist ein furchtbar spannendes Thema, sich selber immer besser kennenzulernen, sich selber auch immer mehr auf die Schliche zu kommen. Das kann mir in jedem Lebensbereich helfen – im privaten ebenso wie im beruflichen. Es hilft dabei Frieden zu finden, Gelassenheit und mehr in mir selbst zu ruhen, weil ich nicht mehr so schrecklich viel beweisen und mich auch nicht mit anderen vergleichen muss. Unser Selbstbewusstsein ist ein sehr spannendes und sehr nützliches Tool.

Women Speaker Foundation. Ich habe in Ihrem Buch viele Übungen gefunden, bei denen es darum geht, ganz konkret etwas zu tun. Darin sehe ich verschiedene Techniken aus Coaching und Psychologie und anderen Bereichen, ganz praxisnah, ganz alltagstauglich. Das heißt, ich kann was machen, ich kann üben, kann trainieren. Sie geben mir Tools an die Hand, die mich dazu bringen, der Sache auf den Grund zu gehen und Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Bettina Stackelberg: Das ist der entscheidende Punkt daran: Wenn wir im „Ich-denke-über-mich-nach“ stecken bleiben, dann werden wir davon noch lange nicht „lebensfit“. Dann sitze ich im Stillen Kämmerlein und mache mir Gedanken – das ist natürlich ein erster Schritt, aber, das haben Sie sehr schön herausgelesen, mir geht es um Praxistauglichkeit. Sonst steht man vor diesem Berg, „ich-werde-jetzt-ein-anderer-Mensch-HILFE-wie-mach‘-ich-das“. Es geht wirklich um kleine konkrete Schritte. Was kann ich die nächsten Stunden sofort tun? Weiterlesen

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Wollten Sie nicht immer schon die Welt verändern?

„War’s das schon?“

„Weil Frauen glauben, sie müssten mit Männern konkurrieren, passen sich nach wie vor viele einem bereits kaputten System an, anstatt es aus der Pole-Position heraus in Frage zu stellen.“, so Dr. phil. Monique Siegel, Autorin und Trendanalytikerin, in ihrem neuen Buch „War’s das schon? Wie Frauen ihre Chancen verpassen“, das demnächst auf den Markt kommt. 

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Statt Geschlechterkampf brauchen wir einen Systemwechsel, für den sich beide, Männer und Frauen, gemeinsam engagieren. Der Megatrend „Female Shift“ sei bereits seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nachweisbar: dieser Transfer von Einflussnahme, Entscheidungskompetenz und Verantwortung hin zu den Frauen ermögliche das Schmieden neuer Allianzen für das nötige Umdenken in Wirtschaft und Gesellschaft. Frauen allerdings müssen sich jetzt der einmaligen Situation in der Geschichte bewusst werden und sie nutzen, so Monique Siegel weiter. Weiterlesen

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Die Diktatur der Dummen

Der neue Titel von Prof. Dr. Brigitte Witzer

Brigitte_Witzer_BookreleaseEngagiert, witzig, schlagfertig und mit profunden Kenntnissen, tiefen Einblicken und Querverbindungen in Medien, Bildung, Politik und Wirtschaft analysiert Prof. Dr. Brigitte Witzer, was in unserer Gesellschaft schief läuft: „Wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die Klügeren immer nachgeben“, so der Untertitel. Sie beschreibt Verdummungsgefahren, Verdummungsmaschinen und wie wir funktionieren, wenn unsere Gefühle von Medien und Wirtschaft „gekapert“ werden, weil wir es weitgehend vermeiden, unsere Emotionen zu spüren, ernst zu nehmen und dafür die Verantwortung zu übernehmen.

Wir konsumieren Meinungen, statt selber eine Haltung zu entwickeln, Facebook ersetzt Nähe, der Umgangston in der Öffentlichkeit wird rüde, in den Medien wird uns „Spaß zu Glück umlackiert“ und wir lassen uns von C-Promis im Dschungelcamp die Welt erklären. Aber gleichzeitig sind wir selbst die Diktatoren und wollen es nicht wissen. Weiterlesen

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How To Love San Francisco, a travel novel, to launch on Indiegogo

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Johanna Lehmann ist Rednerin der WOMEN SPEAKER FOUNDATION und Autorin des Buches „Ein Jahr in San Francisco“, das nun mit Unterstützung einer Crowdfunding Aktion auf IndieGogo auch auf Englisch erscheinen soll: „How To Love San Francisco: One Year in the City by the Bay“. Die folgende Presseerklärung beschreibt den Inhalt des lesenswerten Reisebuches: „Lonely Planet mit Liebesgeschichte“ …

How To Love San Francisco: One Year in the City by the Bay is a “marriage of a novel and a travel guide, like a Lonely Planet with a love story. A story taking place in San Francisco and following the story of Hanni, a girl crossing both oceans and cultures to live her dream in The City That Knows How,” quips author and a Bay Area locale. “This book is written for everybody who wishes to learn about the life, culture, and the ins and outs of San Francisco and be entertained with the story of Hanni,” she adds. Weiterlesen

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“Schön!”

Was ist Schönheit? Wie gelingt uns das Leben? „Wofür leben Sie?“ Behalten Sie die Entfaltung Ihrer Potenziale im Blick? Sorgen Sie dafür, nie unter dem Niveau Ihrer geistigen, moralischen und menschlichen Fähigkeiten zu leben? „Es ist immer die Aufgabe der Philosophen gewesen, Orientierung zu geben, die Grundkonstanten zu bestimmen, wenn es um Werte geht, um Wahrheit oder auch um Schönheit.“, sagt Dr. Rebekka Reinhard. Unsere Top-Rednerin stellte gestern Ihren neuesten Titel „Schön!“ in München vor: „Schön sein, schön scheinen, schön

leben – eine philosophische Gebrauchsanweisung“, lautet der Untertitel des neuen Buches. Die Philosophin und Fachtherapeutin für Psychotherapie schreibt über Attraktivität, Erfolg und das gute Leben.

130920_Rebekka_Reinhard_Lesung_Schoen„Hinter dem Wunsch attraktiv zu wirken, verbirgt sich stets die Hoffnung auf Glück“, so Dr. Rebekka Reinhard. Es geht jedoch um Inhalte, um die Motive unseres Handelns und um das Kultivieren unserer geistigen und moralischen Anlagen: „Glück und Erfolg sind wesentlich eine Frage der Haltung. Eines Ethos, der es uns ermöglicht, Orientierung, Sicherheit, Vertrauen nicht im Außen zu suchen, sondern in uns zu finden.“ Weiterlesen

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„Schön!“: Über Attraktivität, Erfolg und das gute Leben

Am 16. September erscheint der neue Titel von Dr. Rebekka Reinhard SCHÖN! Schön sein, schön scheinen, schön leben – eine philosophische Gebrauchsanweisung. (Ludwig Verlag). Das ist ihr Blogbeitrag zum Thema:

CoverHauptsache: Schön! Nie war der Druck, gut auszusehen, größer als heute. Im Zeitalter von Perfektionismus und Optimierungswahn ist ein attraktives, strahlendes Äußeres keine Option mehr – es ist ein Muss. Kaum eine Frau kann sich dem Diktat der Medienkultur entziehen, die „normal“ mit „hässlich“ gleichsetzt. Keine ist so charakterstark und weise, als dass der Anblick ihrer Orangenhaut sie kalt ließe.

Schönheit gilt längst nicht mehr als ein Geschenk der Natur. Das Credo unserer Zeit lautet: Schönheit ist eine Leistung. Wer den besten Job, den verständnisvollsten Partner und das eleganteste Apartment anstrebt, kann nicht mit Wohlfühlbauch herumlaufen. Wer zeigt, was er hat (eine schlanke Taille! Reine, glatte Haut!), zeigt, was er kann. Wer sich weigert, sich nach einem 12-Stunden-Tag jauchzend auf den Crosstrainer zu werfen, hat schon verloren. Lieber zweifeln wir an unserem IQ als daran, dass wir ein paar Pfund zu viel auf den Rippen haben. Wenn wir konkurrenzfähig bleiben wollen, müssen wir eben hart trainieren – und uns schleunigst unserer Stirnfalten entledigen. Oder?  Weiterlesen

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